Wundheilungsstörungen nach Operationen
Wenn eine Naht aufgeht, die Wunde sich entzündet oder tiefes Gewebe nicht von allein wieder schließt.
Häufigste Fälle
- Aufgegangene oder infizierte OP-Nähteauch Wundheilungsstörung genannt
- Abszesswundenz. B. nach Spaltung im Gesäß-, Achsel- oder Afterbereich
- Tiefe OP-Defektesekundär heilende Wunden mit Gewebeverlust
- Steißbeinfistel (Sinus pilonidalis)offene Wundheilung nach Exzision
- Freiliegende Fistelgängelange, komplexe Wundkanäle
- AmputationswundenStumpfversorgung und Nachbehandlung nach Zehen- oder Beinamputation
- Wunden nach HauttransplantationEntnahmestellen und Transplantatareale
- Stoma- und Kathetereintrittsstellenwundbezogene Versorgung bei Reizung oder Entzündung
- Ambulante VakuumtherapieUnterdruck-Wundtherapie (NPWT) zum Ausholen oder Abdichten
